Nina Scheer zum Kohleausstiegsgesetz

Seit Jahren steht rechtlich begünstigte
Kohleverstromung für Marktverzerrungen zulasten des Klimas, der Umwelt,
der Gesundheit und von Alternativen in Form Erneuerbarer Energien.
Unermessliche Folgekosten sind nicht nur mit den weltweit wirkenden
Klimafolgeschäden verbunden, sondern etwa auch mit dem gigantischen
Wasserbedarf, der nach Beendigung des Braunkohletagebaus im Zuge der
Rekultivierung aufzubringen ist. Insofern muss auch gewährleistet sein,
dass die Unternehmen für eben diese Bürde aufkommen.

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